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welt.de: „Jugendschutz als Vorwand“ – AfD-Fraktion lehnt Social-Media-Verbot ab"

"Die AfD im Bundestag will zwar digitale Medien in der Grundschule beschränken. Ein diskutiertes Social-Media-Verbot für Jugendliche lehnt die Fraktion hingegen ab. Dadurch wollten die „Altparteien“ nur ihr „erodiertes Meinungsmonopol wieder herstellen“. (...) „Mit noch mehr staatlicher Zensur, Verboten und Repressionen würde demnach nur das gefährden, was aus Sicht der AfD eigentlich gestärkt werden sollte: „eine freiheitliche, lebendige Demokratie“. Wichtig sei allerdings e

zeit.de: "AfD-Fraktion lehnt Social-Media-Verbot für Jugendliche ab"

" Die AfD-Bundestagsfraktion hat sich gegen das in vielen Ländern diskutierte Social-Media-Verbot für Jugendliche ausgesprochen. «Wir lehnen das von der EU und führenden Politikern der Union geforderte Verbot Sozialer Medien für Jugendliche ab», schrieb der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Bildungspolitiker Götz Frömming auf der Plattform X. «Unser Eindruck ist, dass es weniger darum geht, Jugendliche zu schützen, sondern unter dem Vorwand des Jugendschu

COMPACT-Magazin „Die Tegernsee-Connections“

„Wir halten fest: In der Bundesrepublik Deutschland 2025 darf ein Politiker lügen, betrügen, sich bereichern, solange er nur die richtigen Freunde hat. Wolfram Weimer beherrscht dieses System der politischen Verlotterung perfekt, über Jahre gab er das gut geschmierte Scharnier zwischen Geld und Macht. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming traf auf der Suche nach dem Grund, warum so lange an diesem Täter festgehalten wurde, möglicherweise voll ins Schwarze: ‹Man fragt si

tagesschau.de: "Opposition fordert Aufklärung von Weimer"

" Die AfD sieht den Staatsminister sehr viel kritischer als die angesprochenen Portale. Ihr Kulturpolitiker Götz Frömming greift frontal an: "Der Rücktritt von Herrn Weimer kann nur der Beginn und nicht das Ende einer solchen Aufklärung sein. Insbesondere wollen wir auch wissen, welche Rolle haben diese treffen am Tegernsee gespielt für die übrige Bundesregierung." Für Wolfram Weimer ist das wohl eher eine Retourkutsche, also eine Reaktion auf seine Kritik an der AfD: "Wenn

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