nius.de: "Nach Kritik an Übernahme der Correctiv-„Lüge” durch das „Haus der Geschichte”: AfD verliert Sitz im Kuratorium"
„Der Bundestag hat die AfD aus dem Kuratorium des „Hauses der Geschichte“ in Bonn gewählt. Zuvor hatte die AfD im Ausschuss kritisiert, dass das Museum in einer Ausstellung die „Lüge von Deportationsplänen der AfD“ von Correctiv aufgegriffen habe. Die Parteien schweigen sich zu den Hintergründen der Rauswahl aus. Brisant: Nur zwei Wochen zuvor hatte die AfD das „Haus der Geschichte“, das 2024 laut Stiftungsbericht des Bundes 37,9 Millionen Steuergelder erhielt, im Kulturaussc
maz-online.de:
„Es war nicht der erste Fall dieser Art. Bisher waren es aber eher kleinere Sachen, zum Beispiel Aufkleber, die man wieder entfernen konnte. Dieses Mal ist der Schaden größer. Wir mussten eine Spezialfirma beauftragen“, erklärt Frömming und ergänzt: „Das Ganze ist nicht nur mit erheblichen Kosten verbunden, sondern auch mit viel Ärger, zum Beispiel für die Eigentümerin des Hauses und die Nachbarn, die auch betroffen sind, obwohl sie gar nichts mit der AfD zu tun haben.“ Frömm
paz.de: "Kriegsbedingt verlagerte Kulturgüter"
“Deutschland und Polen haben im Juni 1991 in einem Nachbarschaftsvertrag vereinbart, „die Probleme im Zusammenhang mit Kulturgütern und Archivalien, beginnend mit Einzelfällen, zu lösen“. Seit dem Abschluss des Abkommens sind fast 35 Jahre vergangen; seither haben neun Bundesregierungen unter fünf Kanzlern amtiert. Im Laufe der Jahrzehnte scheint es offenbar keine dieser Bundesregierungen geschafft oder für nötig befunden zu haben, sich einen Gesamtüberblick über die Kulturgü
jungefreiheit.de: "Skandal um Buchhandlungspreis weitet sich aus"
„BERLIN. Vier weitere von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer mit dem „Deutschen Buchhandlungspreis 2025“ ausgezeichnete Läden stehen unter Linksextremismus-Verdacht. Das geht aus Recherchen des Parlamentarischen Geschäftsführers der AfD-Fraktion, Götz Frömming, hervor…“ „…Staatssekretär: „Durch eine offene Auskunft über den aktuellen Wissensstand könnten die betroffenen Akteure Abwehrstrategien entwickeln und dadurch die Erkenntnisgewinnung des BfV erschweren oder in Einzelf
zdfheute.de: "Der Kulturstaatsminister hört die Kritik. Und schweigt."
„Die AfD wiederum treibt die Debatte noch weiter und stellt die Frage, warum Buchhandlungen überhaupt mit Steuermitteln gefördert werden sollten. Die Partei jedenfalls findet den Ausschluss der drei Buchhandlungen berechtigt, ihr Abgeordneter Götz Frömming fragt: „Warum sollte der Beauftragte für Kultur und Medien Buchhandlungen mit Steuergeldern prämieren, an deren Fassade die Parole ‘Deutschland verrecke bitte’ oder ‘Heimat ist Aufruf zum Mord’ geschrieben steht?“ Ginge es










