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Anschlag auf Tino Chrupalla ist Angriff auf unsere Demokratie!


Die Hinweise verdichten sich, dass unsere Bundessprecher gezielt davon abgehalten werden sollten, weiterhin Wahlkampf zu betreiben. Gegen Alice Weidel gab es Drohungen, die die Schweizer Sicherheitsbehörden veranlassten, sie und ihre Familie aus der eigenen Wohnung herauszuholen. Noch unter dem Eindruck dieses Ereignisses stehend, hat sie dem Fraktionsvorstand in seiner Sitzung am 25. September davon berichtet. Die Hetze der Mainstreammedien und linker Gutmenschen gegen Alice Weidel ist infam.


Tino Chrupalla wurde währende einer Kundgebung in Ingolstadt von Unbekannten mit einem spitzen Gegenstand attackiert, der möglicherweise vergiftet war. Dazu heißt es in der Pressemeldung der AfD:

„“Nach Vorlage des Arztbriefes durch das Klinikum Ingolstadt wird bestätigt, dass durch die Untersuchungen bei Bundessprecher Tino Chrupalla ein „Nadelstich am rechten Oberarm“ nachgewiesen werden konnte. Des Weiteren sei intramuskulär eine Infektion mit einer noch unbekannten Substanz erfolgt.“


Auch im Fall von Toni Chrupalla wurde versucht, ihn als Simulant und Lügner hinzustellen - und das, während er sich auf der Intensivstation befand. Ich erspare es mir, die zahlreichen Beispiele der menschenverachtenden und schadenfrohen Kommentare aus den sozialen Medien hier wiederzugeben.


Man hätte sich doch nur ein einziges Mal die Frage stellen müssen, warum unsere Bundesvorsitzenden sich auf den letzten Metern des für uns überaus erfolgreichen Wahlkampfes selbst hätten aus dem Rennen nehmen sollen? Die - zugegeben - zum Teil suboptimale und unzureichende Krisenkommunikation in den letzten Tagen zeigt, dass Partei und Fraktion auf dieses Szenario überhaupt nicht vorbereitet waren, es ergo auch nicht geplant oder inszeniert war, wie der politische Gegner sich sofort befleißigte zu behaupten.


Die Tatsache, dass die beiden wichtigsten Wahlkämpfer der eigentlichen und einzigen Opposition im Endspurt zweier wichtiger Landtagswahlen bedroht, attackiert und folglich quasi ausgeschaltet worden sind, ist ein Anschlag auf unsere verfassungsgemäße Ordnung, auf die Demokratie selbst, die jeden aufrechten Demokraten empören müsste.


dpa-Meldung vom 06.10.2023, 13:34 Uhr

Bericht: Erste Details zu Chrupallas Krankenhaus-Diagnose


Ingolstadt (dpa) - Einem Medienbericht zufolge liegen erste Details zur Krankenhaus-Diagnose von AfD-Parteichef Tino Chrupalla nach einem Vorfall in Bayern vor. Wie die Zeitung «Junge Freiheit» am Freitag berichtete, ist in einem Entlassbrief des Klinikums Ingolstadt von einer «intramuskulären Injektion» die Rede. An anderer Stelle schreiben die Ärzte aber von einer «Infektion mit unklarer Substanz», wie aus dem Dokument hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur von Chrupallas Büro zur Einsicht zur Verfügung gestellt wurde. Das toxikologische Screening im Krankenhaus verlief demnach negativ. Das Ergebnis einer kriminaltechnischen Analyse von Chrupallas Blut stand am Freitag noch aus.


Auch ein «Nadelstich» im rechten Oberarm wird in dem Schreiben beim Befund zur körperlichen Untersuchung des AfD-Chefs erwähnt. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Ingolstadt konnte die Angaben am Freitag zunächst nicht bestätigen.


Polizei und Staatsanwaltschaft hatten am Donnerstag mitgeteilt, es lägen «keinerlei Erkenntnisse vor, dass Herr Chrupalla angegangen oder angegriffen wurde». Bei der Veranstaltung hätten nach ersten Erkenntnissen «mehrere Personen Selfies mit Herrn Chrupalla gefertigt, bei denen es zu einem leichten Körperkontakt kam». Dennoch leitete die Staatsanwaltschaft Ingolstadt Ermittlungen wegen eines Anfangsverdachts auf Körperverletzung ein - zunächst ohne konkrete Verdächtige. Chrupallas Blut und Kleidung sollten im Zuge dessen untersucht werden, die Ergebnisse standen am Freitag noch aus.


Die AfD-Bundesgeschäftsstelle hatte zuvor von einem «tätlichen Vorfall» gesprochen, ein Sprecher von Chrupallas Büro von einer «Einstichstelle». Polizei und Staatsanwaltschaft teilten dagegen nur mit, an Chrupallas Oberarm sei eine «oberflächliche Rötung bzw. Schwellung» festgestellt worden.


Chrupalla war nach Angaben der Bundespartei vom Donnerstag wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Er werde sich in «weiterführende ärztliche Behandlung begeben». Alle geplanten Wahlkampftermine in Bayern seien abgesagt worden.

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