AfD fordert Stärkung der beruflichen Bildung im Bundestagsausschuss

In der 14. Sitzung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 7. November, waren der Neue Hochschulpakt 2021, die Bildung einer Agentur für Sprunginnovationen und der Bologna-Prozess die Hauptthemen.

Zum geplanten Neuen Hochschulpakt stellten alle Oppositionsfraktionen Anträge.

Der bildungspolitische Sprecher der AfD Fraktion, Dr. Götz Frömming eröffnete seine Rede mit einer Aussage von Karl Ulrich Meyer, dem ehemaligen Präsidenten der Leibnitz Gemeinschaft. Danach verfolgen die drei bisherigen Hochschulpakete zwar gute Ziele, entwickeln sich jedoch tatsächlich in die entgegengesetzte Richtung.

Für den neuen Hochschulpakt ab dem 1. Januar 2021 solle der Bund als Impulsgeber fungieren, sagte Frömming weiter.

Er warnte vor einer Zentralisierung der Bildung: „Es ist ein Irrglaube zu denken, dass alles besser werden würde, wenn der Bund alles zentral steuert.“

Die AfD fordert, an den Hochschulen Eingangsprüfungen einzuführen und die NC-Quote anzuheben. „Es ist problematisch sich einzureden, dass jeder studieren muss. Man sollte unbedingt über dieses Thema reden und keine Angst haben, ein solches Eisen anzufassen“, so Frömming. Er rief erneut dazu auf, die berufliche Bildung noch mehr zu stärken.

Dr. Frömming mit MdB Nicole Höchst und MdB Dr. Marc Jongen im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundesttages

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