Wir fordern: Kein Regelunterricht ohne Deutschkenntnisse!

Resolution der bildungspolitischen Sprecher zu Auswirkungen der ungeregelten Masseneinwanderung


Auswirkungen und Belastungen auf unsere Bildungseinrichtungen durch die ungeregelte Massenzuwanderung Die Teilnehmer des siebenten interfraktionellen Bildungstreffen der deutschen Parlamentsfraktionen der Alternative für Deutschland verständigen sich auf folgende Resolution: „Die Auswirkungen der ungeregelten Masseneinwanderung, häufig verbunden mit fehlender Integrationsbereitschaft, sind besonders deutlich an deutschen Bildungseinrichtungen zu spüren und verschärfen die ohnehin schon angespannte Situation. An allen Schulen steigt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund. Auf den Pausenhöfen wird immer seltener Deutsch gesprochen. Die klassischen Kulturtechniken wie Schreiben, Rechnen und Lesen werden immer weniger beherrscht. Durch mangelhafte Deutschkenntnisse steigt das Frustrationsniveau der Kinder, und die gesamten Leistungen der Lerngruppen sinken. Durch die Verwaltungsvorschiften, alle Kinder mit Migrationshintergrund umgehend in den Regelunterricht einzubinden, wird das Problem noch verschärft. Wir fordern Reformen: Deutsch muss vor der Teilnahme am Regelunterricht gelernt werden. Dies ist durch einen Sprachtest zu überprüfen. Das Beherrschen der deutschen Sprache ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme am Unterricht und am gesellschaftlichen Leben. Bildungsfähigkeit und Bildungsstand müssen zentrale Kriterien einer funktionierenden Einwanderungspolitik werden.“



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