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merkur.de: "Bonhoeffer-Nachfahre Korenke fordert neue Debatte über Erinnerungskultur und AfD"

26. Okt.
1 Min. Lesezeit

"Jahrzehntelang wurde über die NS-Verbrechen aufgeklärt. Trotzdem feiert die AfD Erfolge. Ein Historiker stellt deshalb eine unbequeme Frage." (...)


"Die AfD wiederum kritisierte den Vorfall als Störung des Gedenkens. Ihr Bundestagsabgeordneter Götz Frömming verwies darauf, dass die Partei als Bundestagsfraktion zu offiziellen Gedenkveranstaltungen eingeladen werde. Auch die Stiftung 20. Juli 1944 bezog Stellung. Sie äußerte Verständnis für die Empörung von Angehörigen der Widerstandskämpfer. Vieles, wofür die AfD stehe, widerspreche den Überzeugungen des Widerstands, heißt es. Gleichzeitig betonte die Stiftung, die Gedenkfeier dürfe „kein Ort für parteipolitische Inszenierungen oder politische Auseinandersetzungen“ werden."


 
 
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