"Forschungsfeindliche Regierungspolitik!", Rede vor dem Deutschen Bundestag am 11.10.2018

In seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag forderte der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Dr. Götz Frömming, dass alle in Deutschland forschenden Unternehmen eine steuerliche Gutschrift für ihre Forschungsaufwendungen erhalten. Zugleich kritisierte er die forschungsfeindliche Politik“ von Union, SPD und FDP, die seit 2016 die Investitionen in Forschung und Entwicklung um fas 50 Prozent reduziert habe.

Frömming sprach sich dafür aus, nicht nur die kleinen, sondern auch die großen Unternehmen in der Forschung zu fördern:

„Wenn es darum geht, Forschung insgesamt voran zu bringen, dann gehören größere Unternehmen selbstverständlich dazu. Denn gerade in Deutschland sind es vor allem die größeren Unternehmen die Forschung betreiben. Es ist ein Witz, dass 90 Prozent der privaten Forschung in Deutschland nicht gefördert werden. Wenn wir die großen Unternehmen stärken, stärken wir auch die kleinen und zwar viel besser, als es mit direkter Projektförderung, jemals gelingen könnte. Folgen Sie daher dem Rat der AfD, denn die Forschungsplätze von heute sind die Arbeitsplätze von morgen", sagte Frömming.


"Meine Damen und Herren, letztlich geht es bei diesem Wettlauf um den Erhalt von deutschen Arbeitsplätzen und um die Zukunft unseres Landes. Schon vor drei Wochen hat die AfD-Bundestagsfraktion in einer Pressemitteilung gefordert, eine steuerliche Forschungs- und Entwicklungsförderung einzuführen."


Plenarprotokoll, Seite 6063

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