Merkur.de: "Breitscheidplatz: Polizei nennt neue Details"

Kritik gibt es im Netz vor allem wegen der heftigen Reaktionen, die der erste Terrorverdacht ausgelöst hat. Schnell würden Ländervergleiche aufgestellt und gegen Migranten gehetzt, so der Vorwurf. Aus der rechten Szene würde zudem behauptet, dass es Verbindungen der beiden Kontrollierten in eine radikal-islamistische Szene gebe. Die Polizei hat nun offiziell bekannt gegeben, dass sie solche Kontakte nicht bestätigen könne. 


Unter anderem wurde Kritik am parlamentarischen Geschäftsführer der AfD, Götz Frömming, geübt, der auf Twitter davon schrieb, wie traurig er es finde, dass man als Eltern nicht mehr wisse, ob man sich mit seinen Kindern noch auf den Weihnachtsmarkt trauen solle. Den Tweet postete er eine gute Stunde nachdem die Polizei bereits entwarnt hatte.


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