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Schulleiterstudie bestätigt Positionen der AfD-Fraktion


Berlin, 1. März 2023. Durch die jüngst veröffentlichte Schulleiterstudie des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie Berlin (FiBS) sieht sich die AfD-Fraktion in ihren bildungspolitischen Forderungen bestätigt. Hierzu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer und schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Götz Frömming:


„Die Schulstudie des FiBS bestätigt unsere zentralen Kritikpunkte. Nicht fehlende Computer und Internetanschlüsse sind nach Auskunft der Schulleiter das Hauptproblem an unseren Schulen, sondern fehlendes Personal für den Unterricht.

Statt eines milliardenschweren Digitalpakts hätten Bund und Länder in der letzten Legislaturperiode einen Personalpakt auf den Weg bringen müssen. Es bringt nichts, einfach nur Laptops in die Klassen zu werfen und die Schüler sich selbst zu überlassen. Gerade benachteiligte Schüler erfahren so nicht die Förderung, derer sie bedürfen. Wir brauchen ein differenziertes und differenzierendes Schulsystem, das unterschiedliche Angebote für unterschiedlich begabte Schüler bereit hält. Auch diese Einschätzung wird von den befragten Schulleitern geteilt.


Mit dem Abbau der Förderschulen hat man den betroffenen Schülern und ihren Eltern nicht wirklich einen Gefallen getan, weil die individuelle Förderung von den Regelschulen gar nicht geleistet werden kann und zusätzliches, qualifiziertes Personal nicht zur Verfügung steht. Eine passgenaue Betreuung und Förderung ist unter diesen Bedingungen überhaupt nicht realisierbar.


Bei genauerer Betrachtung erweisen sich die gängigen Inklusionskonzepte in der Praxis als Mogel- und Sparprogramme zum Nachteil der betroffenen Schüler und ihrer Eltern.“

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