Das-Parlament.de: "Rückgang niedriger als befürchtet"

"Auch wenn die aktuelle Situation auf dem Ausbildungs- und Berufsbildungsmarkt aufgrund der Corona-Pandemie nicht nur positiv ist, so sind doch die schlimmsten Befürchtungen ausgeblieben. Der Ausbildungsmarkt ist in den letzten Monaten zwar um acht Prozent zurückgegangen, doch Angebot und Nachfrage halten sich ungefähr die Waage. Es gibt sogar etwa zehn Prozent mehr Ausbildungsplatzangebote als Ausbildungsplatzsuchende.

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Studiumsabbruch Götz Frömming (AfD) führte aus, dass innerhalb von zehn Jahren die Zahl der Schulabgänger um 100.000 zurückgegangen sei und immer weniger einen soliden Haupt- oder Realschulabschluss vorweisen könnten. Umgekehrt sei es zu einer Aufblähung der Abitursjahrgänge und der Studentenzahlen gekommen. Allerdings würde jeder dritte Student sein Studium erfolglos abbrechen. Und unter ausländischen Studenten sei die Abbrecherquote doppelt so hoch wie bei deutschen Studenten. "Diese jungen Leute gehören überwiegend gar nicht in die Universitäten, sondern in die berufliche Ausbildung", sagte Frömming. In einem Antrag (19/22193) fordert seine Fraktion, Ausbildungsbetriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern dauerhaft finanziell zu entlasten, damit diese in größerem Umfang ausbilden können."


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