Jogginghosenverbot an Schulen? „Die Lehrer müssen Vorbilder sein!“

"Berlin.

Gehören Jogginghose und Leggings an Schulen verboten? Das private Oskar-Kämmer-Gymnasium in Hannover hat sich im kommenden Jahr zu diesem Schritt entschlossen. In einer Mail informierte Rektorin Alvira Ramazanova die Eltern darüber, dass sie Joggingoutfits oder auch Leggings für „keine angemessene Kleidung“ für den Unterricht halte."


Götz Frömming sitzt für die AfD im Bildungsausschuss des Bundestags. Er hat als Lehrer an Eliteinternaten mit Schuluniformen und an sogenannten Brennpunktschulen unterrichtet: „Die Initiative der Rektorin ist zu begrüßen. Dieses Beispiel sollte Schule machen. Die AfD hat sich auf Landesebene für Schuluniformen und Kleidervorschriften wie ein Kopftuchverbot ausgesprochen“, sagte er dem RND. „Früher haben die Eltern auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild ihrer Kinder geachtet. Wenn sie das nicht mehr tun, ist es gut und richtig, wenn die Lehrer hier eingreifen.“ Allerdings müssten die Pädagogen auch selbst mit gutem Beispiel vorangehen, so Frömming. Lehrer sollten deshalb nicht in Freizeitkleidung zum Unterricht erscheinen. Der Politiker: „Die Erfahrungen aus anderen Ländern oder auch aus Privatschulen zeigen, dass sich Sekundärtugenden wie Pünktlichkeit, Höflichkeit und ein gepflegtes Äußeres positiv auf den Lernerfolg auswirken.“



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