Frömming: Sogenannter ‚Genderstern‘ ist Ausdruck von beinahe faschistoider Gesinnung

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Götz Frömming, begrüßt die Empfehlung einer Arbeitsgruppe des „Rates für deutsche Rechtschreibung“, den Gebrauch des sogenannten „Gendersterns“ an Schulen nicht zu tolerieren:

„Die natürliche Entwicklung unserer Sprache darf nicht durch politisch motivierte Eingriffe gelenkt und damit beschädigt werden. Der ‚Genderstern‘ ist Ausdruck einer schon beinahe faschistoid zu nennenden Gesinnung. Er hat in unseren Schulbūchern nichts zu suchen. Vielmehr muss das historisch gewachsene generische Maskulinum als genuiner Bestandteil unserer Muttersprache wieder mehr Beachtung im Unterricht finden.“

Der sogenannte „Genderstern“ wird seit einiger Zeit gebraucht, um männliche, weibliche und andere Geschlechtsidentitäten in nur einem Wort abzubilden. Mittlerweile gibt es Forderungen, den Genderstern auch in den Schulen zuzulassen, nicht zuletzt, um damit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Rechnung zu tragen, ein drittes Geschlecht im Personenstandsrecht anzuerkennen.

Der „Rat für deutsche Rechtschreibung“ wird sich mit dem Genderstern demnächst auf einer Sitzung in Passau befassen.




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