Frömming: Kultusminister gefährden die Zukunft unserer Kinder

Zu den falschen Prognosen der Kultusministerkonferenz zum Lehrerbedarf an Grundschulen erklärte der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Götz Frömming:


„Es ist geradezu skandalös, wenn die Kultusministerkonferenz im vergangenen Jahr alte Daten verwendet hat, um die Bevölkerungszahlen und damit auch den Lehrerbedarf bis 2025 zu berechnen. Als hätten die Kultusminister vor vier Jahren nicht auch der Masseneinwanderung nach Deutschland das Wort geredet; als wüssten sie nicht, dass seitdem mehr Kinder hier geboren werden; als wäre es ihnen nicht klar, dass dadurch künftig mehr Lehrer gebraucht werden.

Nun werden im Jahr 2025 mindestens 26.300 Lehrer statt der 15.300 prognostizierten Lehrer an unseren Schulen fehlen. Das wird die Qualität des Unterrichts weiter senken. Es wird weiter Bildungsdefizite bei den Schülern zur Folge haben. Durch diese Fehlplanungen gefährden die Kultusminister der Länder die Zukunft unserer Kinder.“



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