Frömming: Debatte über den Einfluss des radikalen Islam auf unser Bildungssystem längst überfällig


Berlin, 20. Oktober 2020. Zur Debatte über den Einfluss des radikalen Islams auf unser Bildungssystem erklärt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Götz Frömming:


„Wir begrüßen es, dass nun endlich über den Einfluss des politischen Islam auf unser Bildungssystem ernsthaft diskutiert wird. Diese Debatte hätte schon viel früher beginnen müssen.

Auch an deutschen Schulen gewinnt der radikale Islam an Einfluss. Die Übergriffe und Einschüchterungen gegenüber Lehrern häufen sich. Statt aber dieses Problem anzugehen, setzen viele Bundesländer auf die Zusammenarbeit mit den falschen Partnern. Oft sind es gerade nicht die liberalen, pro-westlichen Islamvertreter mit denen das Gespräch gesucht wird, sondern fundamentalistische und teilweise sogar islamistische Organisationen.

Von Duisburg bis nach Berlin, in vielen Brennpunktschulen haben wir eine ähnliche Problematik wie in Frankreich. Deshalb ist es richtig, dass der Deutsche Lehrerverband dieses Tabuthema nun offen angesprochen hat.

Wir sollten uns nicht in falscher Sicherheit wiegen, Frankreich ist in dieser negativen Entwicklung Deutschland nur ein paar Jahre voraus. Wir müssen heute handeln, damit unsere Schulen morgen noch sicher sind. Lehrer und Schüler sollen ohne Angst in den Unterricht gehen können.

Es ist vollkommen inakzeptabel, dass der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbandes einen Zusammenhang zwischen dem Mord an dem französischen Geschichtslehrer und dem Bemühen der AfD zur Wahrung der schulischen Neutralität herzustellen versucht.“




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