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Die neue Wokeness befördert den Judenhass




Berlin, 11. April 2024. Nach den antisemitischen und israelfeindlichen Vorfällen auf der diesjährigen Berlinale haben die Mitglieder des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages am Mittwoch Kulturstaatsministerin Claudia Roth und die ehemalige Geschäftsführerin der Internationalen Filmfestspiele, Mariette Rissenbeek, befragt.


Dazu teilt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Götz Frömming, mit:

„Die Vorgänge auf der Berlinale 2024 reihen sich ein in eine erschreckende Tradition: offener Antisemitismus auf der documenta fifteen, Proteste auf der Hannah-Arendt-Lesung im Berliner Museum, Verhinderung des Auftritts einer israelischen Juristin an der Humboldt Universität. Offensichtlich befördert die neue Wokeness den Judenhass. Es ist eine Bankrotterklärung für öffentlich geförderte Kultureinrichtungen und die dafür verantwortliche Kulturstaatsministerin Claudia Roth. Roths Rufe nach mehr Diversität und Vielfalt in Kultureinrichtungen beinhalten scheinbar auch Antisemitismus.


Die Relativierung der antisemitischen Tiraden auf der Berlinale durch die Leitung und Kulturstaatsministerin Roth und die Weigerung, hierfür Verantwortung zu übernehmen, bestätigen die AfD-Fraktion in ihren Forderungen: Es ist längst an der Zeit, die Kulturinstitutionen zu entpolitisieren und künstlerisches Können wieder in den Mittelpunkt zu rücken.“


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