Berlin hat keinen Platz für Ehrung der Opfer des Kommunismus

Der Deutsche Bundestag hat am 13. Dezember 2019 beschlossen, ein Mahnmal für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft in Deutschland zu errichten (Drucksache 19/15778). Es soll in Berlin stehen. [...] Das ist nicht geschehen.[...] Was läuft schief? Wird das Projekt absichtlich schleppend bearbeitet? Wer dieser Frage nachgeht, der stochert im Nebel. Der Bundestag hat eine formale Entscheidung getroffen, jetzt fehlen die politischen Akteure, die es immer braucht, um ein solches Vorhaben voranzutreiben. Einige wenige Bundestagsabgeordnete sind engagiert, zum Beispiel Johannes Selle (CDU), Erhard Grundl (Grüne) und Götz Frömming (AfD).

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